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Modedroge „Spice“: Drogenbeauftragte kündigt Verbot an

Meißner, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
397669
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meißner, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 3⏐16. Januar 2009 A 59 AKTUELL Seit Mitte der Achtzigerjahre ist der „Vorschussbetrug“, besser bekannt als Nigeria-Betrug, ein Massenphänomen im Internet: Weltweit werden Millionen E-Mails – selbstredend streng vertraulich – an willkürlich ausgewählte Adressaten verschickt. Die Verfasser der Briefe, die häufig aus Nigeria oder anderen Entwicklungsländern stammen, bitten die Empfänger, beim Transfer von hohen Millionenbeträgen ins Ausland behilflich zu sein. Als

Schlagworte

Spice Drogenbeauftragte Verbot synthetisches Cannabinoid psychotrope Wirkungen Gesundheitsministerium Kräutermischung Konsum Cannabinoids Drug Regulation Substance-Related Disorders Health Policy Public Health Drug Abuse Deutsches Ärzteblatt