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Idiopathische Thrombozytopenische Purpura: Romiplostim als Langzeittherapie

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
397787
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 40 Deutsches ÄrzteblattJg. 106Heft 1 – 25. Januar 2009 PHARMA P atienten, die an idiopathischer thrombozytopenischer Purpura (ITP) leiden, einem Plättchenmangel aufgrund von Autoimmunreaktionen, haben ein erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod: Die krankheitsbedingte Sterblichkeit aufgrund von Blutungen (auch zerebraler) beträgt zehn Prozent für therapierefraktäre Patienten und zwei Prozent für Patienten, die auf eine Behandlung ansprechen, aber unerwünschten Langzeiteffekten erliegen.

Schlagworte

idiopathische thrombozytopenische Purpura Romiplostim Langzeittherapie Thrombopoetinrezeptor Plättchenbildung Therapieerfolg Splenektomie Blutungshäufigkeit Thrombocytopenia Antibodies Monoclonal Thrombopoietin Immunoglobulins Splenectomy Deutsches Ärzteblatt