CareLit Fachartikel

Interview mit Bundesfamilienministerin Dr. med. Ursula von der Leyen: „Demenz ist eine Krankheit – und keine Katastrophe“

Hibbeler, B.; Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
397815
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.; Rieser, S.
Ausgabe
Heft 51 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2734 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 51 – 52⏐22. Dezember 2008 POLITIK 2050 werden in Deutschland mehr als zwei Millionen Demenzkranke leben. Brauchen wir künftig eher Betriebspflegeheime als Betriebskindergärten? von der Leyen: Wer kann sich schon vorstellen, was 2050 ist? Viel wichtiger ist es zu spüren, wie die Situation heute aussieht: Zurzeit leben eine Million Demenzkranke in unserem Land. Zwei Drittel davon werden zu Hause betreut. Das ist zunächst einmal eine großartige Leistung der

Schlagworte

Demenz Angehörigenkrankheit Pflege Versorgung Aufklärung Ehrenamt soziale Dienste Familienpolitik Früherkennung Betreuungsleistungen Altersversorgung gesellschaftliche Verantwortung Dementia Caregivers Family Social Services