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Die Krankenbiographie in der anthroposophischen Medizin

Werner, H. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1992 · Heft 2 · S. 86 bis 89

Dokument
39797
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Werner, H.
Ausgabe
Heft 2 / 1992
Jahrgang 45
Seiten
86 bis 89
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Jede menschliche Biographie ist einmalig. Es wird gezeigt, daß sich die individuelle Biographie auf allgemeintypischen biographischen Gesetzmäßigkeiten aufbaut. Am Beispiel einer Krankenbiographie wird versucht, den Bedingungen der Krankheitsentwicklung nachzuspüren und der gewordenen Krankheitssituation ihre Bedeutung für das weitere Leben abzulauschen. Der Frage, ob Krankheit ein unliebsames Ärgernis, also Zufall oder Notwendigkeit ist, wird soweit nachgegangen, daß sich daraus die Idee der Reinkarnation des Menschen ergibt.

Schlagworte

LEBEN LEBENSLAUF MEDIZIN ANAMNESE ANTHROPOSOPHISCHE METHODE KRANKE ERLEBEN PSYCHO-ONKOLOGIE MENSCHEN THERAPIE LITERATUR ES BIOGRAPHIE KRANKHEIT ZEIT ELEMENTE