CareLit Fachartikel

Planung für anthroposophisch orientierte Krankenhäuser Wie durch Architektur ein gesundheitsförderndes Umfeld geschaffen werden kann

Bockemühl, G.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1992 · Heft 2 · S. 108 bis 111

Dokument
39803
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Bockemühl, G.;
Ausgabe
Heft 2 / 1992
Jahrgang 45
Seiten
108 bis 111
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Anknüpfend an ein Zitat von Gropius, wird auf Raum und Baubedürfnisse auf vier Ebenen aufmerksam gemacht. Dazu müssen adäquate architektonische Antworten gesucht werden. Proportionen, Lichtführung und Farbgestaltung sind als Beispiel für die Gestaltung eines gesundheitsfördernden Umfeldes genannt. Es wird aufgezeigt, daß es nicht das Anliegen anthroposophischer Architekten ist, einen Formenkanon zu tradieren, sondern daß es auf eine Entwicklungsmethode ankommt. Das kann zur Erweiterung oder Vertiefung der Funktionalität führen, so wie in der Natur Gestaltung und Funktion widerspruchslos im Einklang sind.

Schlagworte

BAUWESEN BAUPLANUNG KRANKENHAUS ANTHROPOSOPHISCHE METHODE LEBEN ZEIT MENSCHEN VERSTÄNDNIS ES HERZ TRAUERN LITERATUR FURCHT KRANKENHÄUSER ARCHITEKTUR NATUR