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Beautiful-Studie: Erhöhte Frequenz steigert das Herz-Kreislauf-Risiko signifikant

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
398151
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 47 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2540 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 47⏐21. November 2008 PHARMA D ie Senkung der Herzfrequenz gehört zu den wichtigsten Therapieprinzipien bei stabiler koronarer Herzkrankheit (KHK), da sie durch Verringerung des myokardialen Sauerstoffbedarfs antiischämisch wirkt. Betablocker reduzieren die Herzfrequenz zwar effektiv, haben aber den Nachteil, dass sie auch die kardiale Erregungsleitung, die Kontraktilität, die Relaxationsfähigkeit der Gefäße und den Blutdruck beeinflussen. „Die Suche

Schlagworte

Herzfrequenz Herz-Kreislauf-Risiko Ivabradin stabile KHK Angina pectoris Myokardinfarkt Herzinsuffizienz prospektive Studie kardiovaskulärer Tod Therapie Heart Rate Coronary Artery Disease Ivabradine Myocardial Infarction Heart Failure Prognosis