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Rückgang der postmenopausalen Hormonverordnungen und der Brustkrebsinzidenz – Ein epidemiologischer Diskurs: Schlusswort

Stang, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
398200
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stang, A.
Ausgabe
Heft 46 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Rückgang der postmenopausalen Hormonverordnungen hat signifikante Auswirkungen auf die Brustkrebsinzidenz. Epidemiologische Studien zeigen, dass die Reduktion von Hormonersatztherapien mit einem gesunkenen Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs korreliert. Diese Entwicklung ist besonders relevant, da Hormontherapien zuvor als gängige Praxis zur Linderung menopausaler Symptome galten. Die Analyse der Daten verdeutlicht, dass eine informierte Entscheidung über die Anwendung von Hormonen notwendig ist, um sowohl die Lebensqualität der Frauen zu verbessern als auch potenzielle

Schlagworte

postmenopausal Hormonverordnungen Brustkrebs Inzidenz Epidemiologie Risikofaktoren Hormone Replacement Therapy Breast Neoplasms Menopause Epidemiology Risk Factors Incidence Deutsches Ärzteblatt