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Aufmerksamkeitsdefizit-/HyperaktivitätsSyndrom: Mit Methylphenidat Chance auf Integration

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
398211
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 46 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2478 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 46⏐14. November 2008 PHARMA D ie Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) darf kein Schnellschuss sein. Bei unzureichender Diagnostik ist es ebenso inadäquat, psychotherapeutisch zu behandeln, wie es inadäquat ist, pharmakologisch zu behandeln“, wehrte sich Prof. Andreas Warnke (Würzburg) gegen die einseitige Kritik an der Pharmakotherapie von Kindern mit einer ADHS. Gerade bei diesem Krankheitsbild sei der rechtzeitige Einsatz

Schlagworte

ADHS Methylphenidat Pharmakotherapie Retardpräparate Lebensqualität soziale Integration Attention Deficit Hyperactivity Disorder Methylphenidate Quality of Life Psychotropic Drugs Treatment Outcome Child Deutsches Ärzteblatt