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Paravasate unter periphervenösen Infusionen Können sie durch elektronische Infusionsgeräte verhindert werden?

Schmoll, E. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1992 · Heft 1 · S. 934 bis 941

Dokument
39822
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Schmoll, E.
Ausgabe
Heft 1 / 1992
Jahrgang 31
Seiten
934 bis 941
Erschienen: 1992-10-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Bei periphervenösen Infusionen ist ein Herausrutschen der Kanüle oder ein Durchstehen der Gefäßwand mit nachfolgender Infusion in das umgebende Gewebe nie vollständig auszuschließen. In der Regel handelt es sich dabei um eine harmlose Komplikation, denn die Mehrzahl der peripher gegebenen Infusionslösungen wird problemlos resorbiert. In der Onkologie werden jedoch hochgradig gewebstoxische Substanzen verwendet, entsprechend ist in diesem Fachgebiet das Risiko des Paravasates auch bekannt und werden Vorsichtsmaßnahmen beachtet. Auch auf der Normalstation besteht das Problem, bei Patienten mit besonders empfindlic…

Schlagworte

STUDIE INFUSION INFUSIONSTECHNIK INTRAVENÖSE INFUSIONSGERÄTE KOMPLIKATION KANÜLE GEWEBE RISIKO PATIENTEN HAND ZYTOSTATIKA BEWUSSTSEIN KONTRASTMITTEL ES ZEIT