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Beschneidung: Was zu befürchten ist

Harrer-Haag, J.U. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
398334
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Harrer-Haag, J.U.
Ausgabe
Heft 44 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2328 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 44⏐31. Oktober 2008 BRIEFE falls muss die Zeremonie verschoben werden, bis das Kind bei guter Gesundheit ist. Die von den Verfassern angeführte Argumentation einer Verletzung der körperlichen Integrität sollte man nicht erneut diskutieren. Es gibt ebenso viele Studien, die einen eindeutigen Vorteil für die Gesundheit des Kindes nach der „Brit Mila“ belegen. Wenn dabei ein Blutverlust von 0, 5 ml auftritt, ist dies sicherlich medizinisch unbedenklicher als

Schlagworte

Beschneidung Zirkumzision religiöse Praktiken Körperverletzung Kindeswohl Hygiene Gesundheitsrisiken Tradition Einwilligung medizinische Eingriffe Circumcision Religious Practices Child Welfare Health Risks Consent Medical Procedures