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Kinderkrebs und Atomkraft: Keine Erklärung für erhöhte Krebsraten

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
398397
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 43 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2258 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 43⏐24. Oktober 2008 N och immer bietet die im Dezember 2007 vorgestellte KiKK-Studie (Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken) des Mainzer Kinderkrebsregisters Zündstoff für Diskussionen. Das auffälligste Ergebnis der Studie war die Erhöhung des Krebsund Leukämierisikos von Kindern unter fünf Jahren in unmittelbarer Nähe von Atomkraftwerken: Von 77 Fällen bösartiger Neuerkrankungen und 37 neuen Leukämiefällen

Schlagworte

Kinderkrebs Atomkraft KiKK-Studie Leukämie Strahlenexposition Umweltfaktoren epidemiologische Studie Kausalität Risikofaktoren Strahlenschutz Forschung Gesundheitsrisiken Child Leukemia Radiation Environmental Exposure