CareLit Fachartikel

Einheitsbeitrag der Krankenkassen: Ärzte und Kassen befürchten Versorgung nach Haushaltslage

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
398466
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 42 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 42⏐17. Oktober 2008 A 2191 POLITIK D ie Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), die Krankenkassen seien mit dem von der Regierung festgelegten Einheitsbeitragssatz von 15, 5 Prozent auch für das Jahr 2010 solide finanziert, wurden von Ärzten und Kassen kritisiert. „Wer den Beitragssatz auf Jahre hinaus für unveränderlich erklärt, nimmt Defizite in der Versorgung in Kauf“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med.

Schlagworte

Einheitsbeitrag Krankenkassen Ärzte Versorgung Finanzkrise Zusatzbeiträge Gesundheitspolitik Haushaltslage Patientenversorgung Reform Klinikfinanzierung Liquiditätsdarlehen Health Care Costs Health Policy Health Care Reform Health Services Accessibility