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Zervix: Erhöhtes Krebsrisiko nach Entfernung von intraepithelialer Neoplasie

Mertens, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
398774
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mertens, S.
Ausgabe
Heft 38 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das erhöhte Risiko für Zervixkarzinom nach der Entfernung von intraepithelialen Neoplasien (CIN). Trotz erfolgreicher Behandlung von CIN bleibt das Risiko für die Entwicklung von Zervixkrebs erhöht, insbesondere bei Patientinnen mit fortgeschrittenen Neoplasien oder mehreren Vorbehandlungen. Die Studie hebt die Bedeutung regelmäßiger Nachsorgeuntersuchungen hervor, um mögliche Rückfälle oder neue Neoplasien frühzeitig zu erkennen. Zudem wird auf die Rolle von HPV-Infektionen als Risikofaktor hingewiesen. Eine gezielte Nachsorge kann dazu beitragen, das Risiko für

Schlagworte

Zervix Krebsrisiko intraepitheliale Neoplasie Entfernung Prävention Screening Cervical Neoplasms Neoplasms Squamous Cell Glandular Cervix Uteri Risk Factors Deutsches Ärzteblatt