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Honorarreform: Spitzenverband kritisiert Forderung der KBV

Hillienhof, A.; Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
399391
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.; Rieser, S.
Ausgabe
Heft 26 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

AKTUELL Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Auswirkungen der Rabattverträge über Arzneimittel zwischen Krankenkassen und Pharmafirmen überprüft und dem Deutschen Bundestag dazu einen Bericht vorgelegt. Darin heißt es, dass zum 31. Dezember 2007 insgesamt 1 997 Verträge mit 390 016 unterschiedlichen Rabatten bestanden. Somit seien statistisch auf jede dieser Packungen 22 unterschiedliche Vereinbarungen entfallen. Die Zahl der Rabattverträge sei 2008 weiter gestiegen. Schwerpunkt

Schlagworte

Honorarreform Rabattverträge Kassenärztliche Bundesvereinigung Krankenkassen Arzneimittelversorgung Morbidität Gesundheitszustand Vertragsärzte Preiswettbewerb Wirtschaftlichkeit Health Care Reform Drug Costs Health Care Financing Health Policy Drug Utilization Physician Incentives