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Ambulante Behandlung im Krankenhaus: Verfassungsbeschwerden wegen unfairen Wettbewerbs

Barth, H.; Kirchberg, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
399479
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Barth, H.; Kirchberg, C.
Ausgabe
Heft 25 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1368 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 25⏐20. Juni 2008 POLITIK G egen die mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes zum 1. April 2007 neu gefasste Bestimmung des § 116 b Abs. 2 bis 5 SGB V (siehe Kasten) haben 13 Kinderkardiologen und drei Internistische Onkologen, die als Vertragsärzte niedergelassen sind, Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eingelegt. Die Beschwerdeführer sind der Auffassung, dass die nunmehr mögliche Zulassung von Krankenhäusern zur

Schlagworte

ambulante Behandlung Krankenhaus Verfassungsbeschwerden unfairer Wettbewerb Vertragsärzte Gesundheitsreform Berufsfreiheit Gleichbehandlung SGB V Konkurrenzverwerfungen Health Care Reform Hospitals Legal Issues Physicians Competition Patient Care