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Delegation ärztlicher Leistung: Mangel macht vieles möglich

Flintrop, J.; Merten, M.; Gerst, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
399890
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Flintrop, J.; Merten, M.; Gerst, T.
Ausgabe
Heft 19 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 199. Mai 2008 A 979 POLITIK E ine eindeutige juristische Abgrenzung zwischen dem, was allein dem ärztlichen Handeln vorbehalten ist, und dem, was delegiert oder gar substituiert werden kann, gibt es nicht. „Wo die Grenze verläuft, lässt sich nicht durchweg klar sagen, es ist letztlich eine Frage des Einzelfalls, abhängig zum Beispiel auch davon, welche Komplikationen drohen“ – der Direktor des Instituts für Medizinrecht der Universität zu Köln, Prof. Dr. jur.

Schlagworte

Delegation Substitution ärztliche Leistungen Pflegepersonal Ärzteknappheit Rechtssicherheit Modellprojekte Gesundheitsberufe Haftung Kosteneinsparungen Medical Services Nursing Health Personnel Legal Aspects Health Care Reform Deutsches Ärzteblatt