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Spätabtreibungen: Die Koalition drückt sich

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
400254
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 14 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 144. April 2008 A 721 POLITIK C hefarzt Prof. Dr. med. Heribert Kentenich will nicht warten, bis die Regierungskoalition endlich handelt und die unzureichende Regelung für Spätabtreibungen reformiert. Schwangere, die in Kentenichs Klinik, der Frauenklinik Berlin-Westend, eine Spätabtreibung vornehmen lassen wollen, müssen sich ausführlich beraten lassen und sich mindestens drei Tage Zeit nehmen, ihre Entscheidung gründlich zu überdenken. Ein solches Vorgehen

Schlagworte

Spätabtreibung Beratung Schwangerschaftsabbruch Pränataldiagnostik Bundesärztekammer Gesetzesnovelle embryophatische Indikation Koalition Angela Merkel Ärzte ethische Fragen Lebensfähigkeit Abortion Late Counseling Prenatal Diagnosis