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Amiodaron und Schilddrüsen-Dysfunktion: Präzisierung der Wechselwirkungen

Meyer, F.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
400281
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, F.P.
Ausgabe
Heft 14 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Amiodaron, ein häufig eingesetztes Antiarrhythmikum, hat signifikante Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion. Es enthält Jod und kann sowohl eine Hypothyreose als auch eine Hyperthyreose verursachen. Die Hypothyreose tritt meist aufgrund der Hemmung der Schilddrüsenhormonproduktion auf, während die Hyperthyreose durch die Freisetzung von gespeichertem Jod in der Schilddrüse ausgelöst wird. Die Diagnose von Schilddrüsen-Dysfunktionen bei Patienten, die Amiodaron einnehmen, erfordert regelmäßige Kontrollen der Schilddrüsenwerte. Die Behandlung von Amiodaron-induzierten Dysfunktionen kann

Schlagworte

Amiodaron Schilddrüse Dysfunktion Wechselwirkungen Therapie Nebenwirkungen Amiodarone Thyroid Diseases Drug Interactions Hypothyroidism Hyperthyroidism Deutsches Ärzteblatt