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Strafverteidigungskosten waren nicht absetzbar

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
400446
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 1221. März 2008 A 651 STATUS E s sollte nicht passieren, aber es kommt immer wieder vor: Der Arzt kann einen Patienten einfach nicht leiden. Es gehört zum ärztlichen Berufsethos, unangenehme oder unsympathische Patienten gleich gut und gleich engagiert zu behandeln wie angenehme und sympathische Zeitgenossen. Sollte ein Arzt nicht die Souveränität und die Professionalität besitzen, zwar zwischen Sympathie und Antipathie zu differenzieren, dies aber nicht in

Schlagworte

Strafverteidigungskosten Absetzbarkeit Betriebsausgaben Werbungskosten Bundesfinanzhof Berufsausübung Privatvermögen Antipathie Legal Costs Tax Deductions Criminal Defense Professional Ethics Patient Relations Professional Conduct Deutsches Ärzteblatt