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Mitteilungen: „UAW – Aus Fehlern lernen“ – Septische Komplikationen durch kontaminiertes Propofol

Ärzteschaft, A.D.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
400507
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ärzteschaft, A.D.D.
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 592 Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 1114. März 2008 BEKANNTGABEN DER HERA USGEBER Propofol ist ein kurz wirkendes intravenöses Anästhetikum. Es wird angewendet zur Einleitung und Aufrechterhaltung von Narkosen, zur Sedierung von beatmeten Patienten in der Intensivmedizin sowie zur Sedierung während chirurgischer Eingriffe und Endoskopien. Die AkdÄ hat in mehreren Bekanntgaben auf seltene unerwünschte Wirkungen der Substanz wie das Propofol-Infusionssyndrom (PRIS), sogenannte Bad trips und

Schlagworte

Propofol Anästhetikum septische Komplikationen mikrobielle Kontamination UAW aseptische Handhabung Anesthetics Intravenous Contamination Sepsis Infection Drug-Related Side Effects Deutsches Ärzteblatt