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Aktuelle Diagnostik und Therapie der Spondylodiszitis

Sobottke, R.; Seifert, H.; Fätkenheuer, G.; Schmidt, M.; Goßmann, A.; Eysel, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
400561
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sobottke, R.; Seifert, H.; Fätkenheuer, G.; Schmidt, M.; Goßmann, A.; Eysel, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Infektionen der Wirbelsäule sind selten und werden oft erst spät erkannt und behandelt. Die Spondylodiszitis kann schwere Krankheitssymptome verursachen und vital bedrohlich werden. Die Klinikletalität liegt bei 2 bis 17 %. Methoden: Selektive Literaturrecherche sowie Nutzung eigener Forschungsergebnisse. Ergebnisse: Die Inzidenz der unspezifischen Spondylodiszitis liegt bei 1: 250 000. Der Anteil der Spondylodiszitis an der Gesamtheit der Osteomyelitiden liegt bei 3 bis 5 %. Der Anteil der exogenen Spondylodiszitiden an allen vertebragenen Infektionen wird mit 10 bis 15 % angegeben. Der häufigste ba…

Schlagworte

Spondylitis Spondylodiszitis vertebragene Osteomyelitis Spinale Infektionen Wirbelsäule MRSA Osteomyelitis Spinal Diseases Staphylococcal Infections Tuberculosis Magnetic Resonance Imaging Deutsches Ärzteblatt