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Sexualisierte Gewalt: Wie der Verdacht auf „K. -o. -Tropfen“ bewiesen werden kann

Luck, B.; Afflerbach, L.; Graß, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
400768
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Luck, B.; Afflerbach, L.; Graß, H.
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 318 Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 715. Februar 2008 MEDIZINREPORT E s werden in Deutschland immer wieder Fälle von Frauen und Mädchen bekannt, bei denen der Verdacht besteht, dass sexuelle Übergriffe unter der Gabe von sogenannten K. -o. -Tropfen stattgefunden haben. So berichtete eine junge Frau der Beratungsstelle des „Aachener Notrufs für vergewaltigte Frauen und Mädchen“, dass ihr bei einem Kneipenbesuch plötzlich sehr übel geworden sei und sie Schwindelgefühle empfunden habe, obwohl

Schlagworte

sexualisierte Gewalt K.-o.-Tropfen GHB Psychopharmaka sexuelle Übergriffe Bewusstseinsveränderungen toxikologische Analyse Präventionskampagne Sexual Violence Drug-Facilitated Sexual Assault Gamma-Hydroxybutyric Acid Benzodiazepines Barbiturates Substance-Related Disorders Deutsches Ärzteblatt