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Telemedizin in der Kardiologie: Was bringt die Telekardiologie für Patient und Arzt?

Hindricks, G.; Bauer, W.R.; Schwab, J.O.; Geller, J.C.; Sack, S.; Elsner, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
400979
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hindricks, G.; Bauer, W.R.; Schwab, J.O.; Geller, J.C.; Sack, S.; Elsner, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 156 Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 425. Januar 2008 THEMEN DER ZEIT E xakt vor 102 Jahren im Jahr 1906 publizierte Willem Einthoven in den „Archives International Physiology“ den Artikel „Le Télécardiogramme“, der sich zum ersten Mal in der Geschichte mit der „telematischen“ Übertragung von Herzsignalen beschäftigt hat. Damals ging es um ein Einkanal-EKG, das provisorisch über eine Telegrafenleitung übertragen wurde. Inzwischen ist die Telekardiologie zu einer essenziellen Disziplin

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutsches Ärzteblatt