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Essenzielle Thrombozythämie – Klinische Bedeutung, Diagnostik und Therapie: Myelofibrosen vermehrt

Andreas, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
401004
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Andreas, U.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die essenzielle Thrombozythämie (ET) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die durch eine erhöhte Thrombozytenzahl gekennzeichnet ist. Klinisch kann ET zu thromboembolischen Ereignissen oder Blutungen führen. Die Diagnostik umfasst eine Blutuntersuchung, um die Thrombozytenzahl zu bestimmen, sowie genetische Tests auf Mutationen, insbesondere im JAK2-Gen. Die Therapie zielt darauf ab, die Thrombozytenzahl zu senken und das Risiko von Komplikationen zu minimieren. Häufig eingesetzte Medikamente sind Hydroxyurea und Anagrelid. In einigen Fällen kann eine Myelofibrose als Folge der ET

Schlagworte

Essenzielle Thrombozythämie Myelofibrose Diagnostik Therapie Blutgerinnung Thrombozyten Hämatologie Erkrankungen Thrombocythemia Essential Myelofibrosis Diagnosis Therapy Hematologic Diseases Blood Coagulation Deutsches Ärzteblatt