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Essenzielle Thrombozythämie – Klinische Bedeutung, Diagnostik und Therapie: Tyrosinkinasenmutation

Stern, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
401005
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stern, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die essenzielle Thrombozythämie (ET) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die durch eine übermäßige Produktion von Thrombozyten gekennzeichnet ist. Diese Erkrankung kann zu thromboembolischen Ereignissen oder Blutungen führen. Die Diagnostik umfasst eine detaillierte Anamnese, körperliche Untersuchung und Blutuntersuchungen, einschließlich der Bestimmung von Thrombozytenzahlen und genetischen Mutationen, insbesondere der JAK2-V617F-Mutation. Die Therapie richtet sich nach dem Risiko des Patienten und kann von einer Beobachtung bis hin zu zytoreduktiven Maßnahmen wie Hydroxyurea oder

Schlagworte

Essenzielle Thrombozythämie Tyrosinkinasenmutation Diagnostik Therapie Blutgerinnung Hämatologie Onkologie Thrombocythemia Essential Tyrosine Kinases Mutation Diagnosis Treatment Outcome Hematologic Neoplasms Deutsches Ärzteblatt