Fehlbildungsrisiko bei extrakorporaler Befruchtung
Bertelsmann, H.; Gomes, H.D.C.; Mund, M.; Bauer, S.; Matthias, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist derzeit die am häufigsten verwendete Methode der künstlichen Befruchtung in Deutschland. 2002 wurde die ICSI durch den Bundesausschuss als Routinemethode in der gesetzlichen Krankenversicherung mit der Auflage eingeführt, die Fehlbildungsraten innerhalb von 3 Jahren erneut zu überprüfen. Es wurde der Frage nachgegangen, ob durch ICSI gezeugte Kinder ein höheres Fehlbildungsrisiko aufweisen im Vergleich zu Kindern, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF) oder natürlich gezeugt wurden. Methoden: Systematische Literaturübersicht. Ergebnisse: Von 929…