CareLit Fachartikel

Fehlbildungsrisiko bei extrakorporaler Befruchtung

Bertelsmann, H.; Gomes, H.D.C.; Mund, M.; Bauer, S.; Matthias, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
401133
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bertelsmann, H.; Gomes, H.D.C.; Mund, M.; Bauer, S.; Matthias, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist derzeit die am häufigsten verwendete Methode der künstlichen Befruchtung in Deutschland. 2002 wurde die ICSI durch den Bundesausschuss als Routinemethode in der gesetzlichen Krankenversicherung mit der Auflage eingeführt, die Fehlbildungsraten innerhalb von 3 Jahren erneut zu überprüfen. Es wurde der Frage nachgegangen, ob durch ICSI gezeugte Kinder ein höheres Fehlbildungsrisiko aufweisen im Vergleich zu Kindern, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF) oder natürlich gezeugt wurden. Methoden: Systematische Literaturübersicht. Ergebnisse: Von 929…

Schlagworte

künstliche Befruchtung Fehlbildungsrisiko intrazytoplasmatische Spermieninjektion In-vitro-Fertilisation Metaanalyse epidemiologische Studien Fertilization In Vitro Congenital Abnormalities Sperm Injection Meta-Analysis Epidemiology Deutsches Ärzteblatt