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Humanpathogene Papillomviren und Zervixkarzinom – Entwicklung und derzeitiger Stand der ersten Impfstoffe gegen humanpathogene Papillomviren: Kostenfaktor diskutieren

Wenderlein, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
401138
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wenderlein, J.M.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle humanpathogener Papillomviren (HPV) bei der Entstehung von Zervixkarzinomen und beleuchtet die Entwicklung sowie den aktuellen Stand der ersten Impfstoffe gegen diese Viren. HPV sind weit verbreitete Viren, die in verschiedenen Typen vorkommen, von denen einige für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Die Impfstoffe zielen darauf ab, die Infektion mit hochriskanten HPV-Typen zu verhindern und somit das Risiko für Zervixkarzinome zu senken. Der Text diskutiert auch die finanziellen Aspekte der Impfstoffeinführung, einschließlich der

Schlagworte

Papillomviren Zervixkarzinom Impfstoffe humanpathogen Kostenfaktor Prävention Papillomavirus Infections Uterine Cervical Neoplasms Vaccines Cost-Benefit Analysis Prevention Human Papillomavirus Deutsches Ärzteblatt