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Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Atherothrombotisches „Cross-Risiko“

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
401228
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 51 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3568 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 51 – 52⏐24. Dezember 2007 PHARMA D ie periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) äußert sich zunächst meist nur in einem Gefäß, ist aber Ausdruck einer generalisierten Atherosklerose mit entsprechenden Manifestationen in den Koronararterien und Carotiden. Die PAVK gilt daher als Marker für ein erhöhtes Herzinfarktund Schlaganfallrisiko. Da symptomlose Personen durch die Bestimmung des Knöchel-Arm-Index erkannt werden können, sollte die Untersuchung

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusskrankheit Atherosklerose Herzinfarkt Schlaganfall Knöchel-Arm-Index Sekundärprävention Risikofaktoren Mortalität Thrombozytenfunktionshemmer Präventionsprogramme Peripheral Arterial Disease Atherosclerosis Myocardial Infarction Stroke Risk Factors Prevention