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Operationsrisiko aus der Sicht des Kardiologen: Myokardszintigrafie zur präoperativen Risikoabschätzung geeignet

Burchert, W.; Schäfers, M.; Schober, O.; Schäfer, W.; Schwaiger, M.; Dahl, J.V.; Zimmermann, R.; Bengel, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
401426
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Burchert, W.; Schäfers, M.; Schober, O.; Schäfer, W.; Schwaiger, M.; Dahl, J.V.; Zimmermann, R.; Bengel, F.
Ausgabe
Heft 48 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bedeutung der Myokardszintigrafie für die präoperative Risikoabschätzung bei kardiologischen Patienten. Kardiologen nutzen diese bildgebende Methode, um die Herzfunktion und mögliche Ischämien vor chirurgischen Eingriffen zu bewerten. Eine präzise Risikoanalyse ist entscheidend, um postoperative Komplikationen zu minimieren. Die Myokardszintigrafie ermöglicht es, Patienten mit erhöhtem Risiko zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Der Text hebt hervor, dass eine frühzeitige Risikoabschätzung durch diese Methode die Patientensicherheit erhöht und die

Schlagworte

Operationsrisiko Kardiologie Myokardszintigrafie präoperative Risikoabschätzung Herzkrankheiten Diagnostik Myocardial Perfusion Imaging Preoperative Care Risk Assessment Cardiovascular Diseases Heart Diseases Deutsches Ärzteblatt