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Zufallsbefunde bei bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung. Ethische Überlegungen und Lösungsvorschläge: Ignoranz als ethisches Prinzip in der Medizin?

Kummer, R.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
401581
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kummer, R.V.
Ausgabe
Heft 46 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Thematik der Zufallsbefunde, die bei bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung auftreten können. Diese Befunde, die nicht das ursprüngliche Ziel der Untersuchung waren, werfen ethische Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Informationsweitergabe an die Patienten. Der Autor diskutiert die Herausforderungen, die sich aus der Ungewissheit und den möglichen psychologischen Auswirkungen für die Betroffenen ergeben. Zudem wird das Konzept der "Ignoranz" als ethisches Prinzip in der Medizin erörtert, das besagt, dass es in bestimmten Fällen besser sein könnte,

Schlagworte

Zufallsbefunde bildgebende Verfahren Hirnforschung Ethik Ignoranz medizinische Prinzipien Brain Imaging Ethics Medical Ethics Incidental Findings Decision Making Deutsches Ärzteblatt