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Thromboembolieschutz: Nicht nur stationär, sondern auch ambulant

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
401598
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 46 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 104Heft 4616. November 2007 A 3195 PHARMA E s ist höchste Zeit, dass Krankenhäuser routinemäßig das Thromboembolierisiko ihrer Patienten systematisch erfassen und entsprechend den Ergebnissen eine leitliniengerechte Prophylaxe betreiben. Die ENDORSE-Studie* ergab, dass bisher weltweit nur jeder zweite Risikopatient im Krankenhaus eine Thromboembolieprophylaxe erhält. Internistischen Patienten wird dies noch häufiger vorenthalten als chirurgischen. Hier gibt es

Schlagworte

Thromboembolie Prophylaxe Heparin Risikopatienten ambulant stationär ACCP-Leitlinien EXCLAIM-Studie ENDORSE-Studie venöse Thromboembolie Mortalität Mobilitätseinschränkung Thrombosis Venous Thrombosis Prophylaxis Risk Factors