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Restless-Legs-Syndrom: Ansprechen auf L-Dopa ist Diagnosekriterium

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
401680
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 45 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3128 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 45⏐9. November 2007 PHARMA D ie Verdachtsdiagnose Restless-Legs-Syndrom (RLS) kann nach den novellierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) durch ein Zusatzkriterium erhärtet werden: das Ansprechen auf eine dopaminerge Therapie. „Es muss aber ein Soforteffekt da sein, also eine Symptomverbesserung um mindestens 50 Prozent innerhalb von etwa 60 Minuten nach Einnahme von L-Dopa“, sagte Prof. Claudia Trenkwalder (Kassel) in

Schlagworte

Restless-Legs-Syndrom RLS L-Dopa dopaminerge Therapie Schlafstörungen Prävalenz Diagnostik Therapie Augmentation Eisenmangel Familienanamnese Patienten Restless Legs Syndrome Dopamine Agonists Levodopa Sleep Disorders