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Praktika im Medizinstudium: Rechtliche Grenzen des Delegierens

Klement, A.; Schroeder-Printzen, J.; Bretschneider, K.; Lichte, T.; Herrmann, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
401958
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klement, A.; Schroeder-Printzen, J.; Bretschneider, K.; Lichte, T.; Herrmann, M.
Ausgabe
Heft 40 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2706 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 40⏐5. Oktober 2007 THEMEN DER ZEIT D ie am 1. Oktober 2003 in Kraft getretene Approbationsordnung für Ärzte sieht im klinischen Studienabschnitt obligatorisch praktische Ausbildungsbestandteile mit Patientenkontakt vor. Die Studierenden sollen dabei die bereits erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vertiefen und erweitern. Insbesondere ist die praktische Anwendung auf den einzelnen Patientenfall zu erlernen. Zu diesem Zweck sollen die

Schlagworte

Medizinstudium Praktika Delegation ärztliche Tätigkeiten Aufsichtspflicht Haftung Patientenaufklärung Ausbildung Heilkunde Verantwortung Qualifikation Rechtsfragen Medical Education Clinical Competence Medical Liability Patient Education