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Aussagekraft der Elektrokardiografie zum Ausschluss der linksventrikulären Hypertrophie bei Hypertonikern

Pewsner, D.; Jüni, P.; Egger, M.; Battaglia, M.; Sundström, J.; Bachmann, L.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
401974
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pewsner, D.; Jüni, P.; Egger, M.; Battaglia, M.; Sundström, J.; Bachmann, L.M.
Ausgabe
Heft 40 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Elektrokardiografie (EKG) spielt eine wichtige Rolle beim Ausschluss der linksventrikulären Hypertrophie (LVH) bei Patienten mit Hypertonie. In der Studie wird die Aussagekraft des EKGs untersucht, um festzustellen, ob es zuverlässig LVH identifizieren kann. Es wird darauf hingewiesen, dass bestimmte EKG-Kriterien, wie die Amplitude der QRS-Komplexe und die Dauer der Intervalle, entscheidend sind. Die Ergebnisse zeigen, dass das EKG zwar nützliche Hinweise liefert, jedoch nicht immer eine definitive Diagnose ermöglicht. Daher sollte es in Kombination mit weiteren diagnostischen Verfahren

Schlagworte

Elektrokardiografie linksventrikuläre Hypertrophie Hypertonie Diagnose Herz-Kreislauf-Erkrankungen Risikofaktoren Electrocardiography Hypertrophy Left Ventricular Hypertension Cardiovascular Diseases Risk Factors Deutsches Ärzteblatt