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Thromboseprophylaxe: Risikopatienten werden zu selten identifiziert

Lessing, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
402202
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lessing, N.
Ausgabe
Heft 36 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2388 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 36⏐7. September 2007 MEDIZINREPORT ersten drei Jahren gestellt. Je früher mit der Einnahme der Basismedikamente begonnen werde, desto besser sei die Prognose. Auch ein früher Einsatz von Biologika gehöre zu einer leitliniengerechten Therapie. Dass entzündliches Rheuma nur wenig Aufmerksamkeit erhält, hat vermutlich auch mit der Prävalenz zu tun. Das lässt sich an einem einfachen Rechenbeispiel verdeutlichen. Geht man davon aus, dass in Deutschland 60

Schlagworte

Thromboseprophylaxe Risikopatienten venöse Thromboembolie ENDORSE-Studie Frühdiagnose rheumatoide Arthritis Thrombosis Venous Thromboembolism Risk Factors Early Diagnosis Antibodies Anticyclic Citrullinated Peptide Rheumatoid Arthritis Deutsches Ärzteblatt