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Wie offen kann die Psychiatrie sein? Zwangseinweisungen in zwei innerstädtischen Berliner Bezirken: Schlusswort

Heinz, A.; Haebler, D.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
402234
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinz, A.; Haebler, D.V.
Ausgabe
Heft 36 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Thematik der Zwangseinweisungen in der Psychiatrie, insbesondere in zwei innerstädtischen Berliner Bezirken. Er analysiert die Herausforderungen und Spannungen zwischen der Notwendigkeit, psychisch kranke Menschen zu schützen, und dem Recht auf Selbstbestimmung. Der Autor hebt hervor, dass Zwangseinweisungen oft als ultima ratio betrachtet werden sollten, um die Würde und Autonomie der Betroffenen zu wahren. Zudem wird die Rolle der Fachkräfte und die Bedeutung einer transparenten Kommunikation betont. Abschließend wird die Notwendigkeit eines offenen Dialogs

Schlagworte

Psychiatrie Zwangseinweisungen Berlin innere Stadt Gesundheit Patientenrechte Psychische Gesundheit Sozialarbeit Mental Health Involuntary Commitment Urban Health Patient Rights Psychiatry Social Work Deutsches Ärzteblatt