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Erbrecht und Testament: Versäumnisse führen zu Schieflagen

Knieper, J.H.; Beder, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
402317
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Knieper, J.H.; Beder, B.
Ausgabe
Heft 34 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2364 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 34 – 35⏐27. August 2007 WIRTSCHAFT O bwohl die Themen Tod, Erbschaft und Vermögensübertragung jeden angehen, werden sie häufig verdrängt und deshalb vernachlässigt. Wie verständlich ein solches Verhalten auch sein mag, Schieflagen wegen unterlassener Verfügungen von Todes wegen lassen sich nach dem Ableben nicht mehr korrigieren. Gesetzliches Erbrecht Hinterlässt der Verstorbene kein Testament, tritt die gesetzliche Erbfolge ein, denn es gibt nach deutschem

Schlagworte

Erbrecht Testament gesetzliche Erbfolge Vermögensübertragung Erben Nachlass Güterstand Beerdigung Verfügungen Nichtigkeit Handschriftlichkeit Erblasser Inheritance Wills Estate Planning Testamentary Instruments