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Charité zieht Konsequenzen nach Mordserie: Größere Intensivstationen, um Ärzte und Pflegende zu entlasten

Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
402419
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rieser, S.
Ausgabe
Heft 31 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2170 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 31 – 32⏐6. August 2007 POLITIK A uf der Anklagebank des Berliner Landgerichts saß Krankenschwester Irene B. Lebenslange Haft wegen Mordes an fünf Patienten der kardiologischen Intensivstation, urteilte das Berliner Landgericht Ende Juni (DÄ, Heft 27/2007). Doch auch Irene B. s Arbeitgeber, das Berliner Universitätsklinikum Charité, kam schlecht weg. Über Abläufe und Arbeitsklima habe man zum Teil „ernüchternde Erkenntnisse“ gewonnen, erklärten die Richter.

Schlagworte

Charité Intensivstation Patientensicherheit Mordserie Kommunikationsdefizite ärztliche Betreuung Pflegekräfte Umstrukturierung Patient Safety Intensive Care Units Communication Nursing Staff Medical Errors Health Care Quality Hospitalization Deutsches Ärzteblatt