Überbrückung der oralen Antikoagulation bei interventionellen Eingriffen: Schlusswort
Bauersachs, R.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Notwendigkeit und Strategien zur Überbrückung der oralen Antikoagulation während interventioneller Eingriffe. Bei Patienten, die Antikoagulanzien einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse sowie für Blutungen während und nach Eingriffen. Daher ist eine sorgfältige Planung erforderlich. Die Überbrückung erfolgt in der Regel durch die temporäre Umstellung auf niedrigmolekulare Heparine oder andere geeignete Antikoagulanzien. Der Text betont die Bedeutung einer individuellen Risiko-Nutzen-Abwägung und die enge Zusammenarbeit zwischen