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HER2-positiver Brustkrebs: „Kleines Molekül“ Lapatinib hilft auch bei Hirnmetastasen

Junker, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
402537
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Junker, A.
Ausgabe
Heft 30 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2146 Deutsches ÄrzteblattJg. 104Heft 3027. Juli 2007 PHARMA A n Brustkrebs erkranken jährlich in Deutschland über 55 000 Frauen, mehr als 18 000 sterben daran. Hat der Tumor bereits Metastasen gebildet, beträgt die durchschnittliche Überlebensdauer nur noch 18 bis 30 Monate. Bei 20 bis 25 Prozent aller Brustkrebspatientinnen müssen die Prognosen noch weiter gekürzt werden, weil ihr Tumor eine ErbB2-(HER2-)Überexpression aufweist. Für diese Patientinnen stellt der monoklonale Antikörper

Schlagworte

HER2 Brustkrebs Lapatinib Hirnmetastasen Trastuzumab Tyrosinkinase Therapie Nebenwirkungen Studien Prognose Breast Neoplasms HER2 Protein Brain Neoplasms Antineoplastic Agents Deutsches Ärzteblatt