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Fetalzeit und spätere Gesundheit – Das Beispiel intrauterine Wachstumsrestriktion: Übergewicht vorprogrammiert

Plagemann, A.; Dudenhausen, J.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
402954
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Plagemann, A.; Dudenhausen, J.W.
Ausgabe
Heft 23 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Auswirkungen von intrauteriner Wachstumsrestriktion (IUGR) auf die spätere Gesundheit von Individuen. IUGR beschreibt eine unzureichende fetale Entwicklung, die durch verschiedene Faktoren wie mütterliche Ernährung, Stress oder Krankheiten verursacht werden kann. Studien zeigen, dass Kinder, die im Mutterleib unter IUGR litten, ein höheres Risiko für Übergewicht und metabolische Erkrankungen im späteren Leben haben. Diese frühen Entwicklungsstörungen können langfristige gesundheitliche Folgen haben, da sie die normale Stoffwechselregulation beeinträchtigen. Der Text

Schlagworte

Fetalzeit Gesundheit intrauterine Wachstumsrestriktion Übergewicht Prävention Risikofaktoren Entwicklung Schwangerschaft Fetal Development Growth Disorders Obesity Prenatal Exposure Delayed Effects Risk Factors Pregnancy Deutsches Ärzteblatt