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Mobbing in Klinik und Praxis: Dem Kollegialitätsgebot zum Trotz

Hagedorn-Greiwe, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
402974
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hagedorn-Greiwe, M.
Ausgabe
Heft 23 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 23⏐8. Juni 2007 A 1699 licher Mitarbeiter mit gleichzeitiger Verbreitung von Unwahrheiten erfüllt bei systematischem Vorgehen die begrifflichen Voraussetzungen des Mobbings, das heißt eines schikanösen, ehrverletzenden Verhaltens in der Absicht, den so Gemobbten zur Kündigung zu bewegen. Stellt ein solches Verhalten immer bereits einen Verstoß gegen das Kollegialitätsgebot der Berufsordnung dar? Dies wird zu bejahen sein. Der Zweck des § 29 MBO kann sich nicht

Schlagworte

Mobbing Kollegialitätsgebot Ärzte Berufsordnung psychische Gesundheit Arbeitsumfeld Konflikte Gesundheitswesen Bullying Professionalism Physician-Patient Relations Workplace Mental Health Stress Psychological Deutsches Ärzteblatt