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Angeborene Immunabwehr – Klinische Relevanz der endogenen antimikrobiellen Peptide in Innerer Medizin und Dermatologie: Endogene Bakterienabwehr bei Pflanzen

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
403024
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 22 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle endogener antimikrobieller Peptide (AMPs) in der angeborenen Immunabwehr, insbesondere in der Inneren Medizin und Dermatologie. Diese Peptide sind entscheidend für die Abwehr von Mikroben und tragen zur Aufrechterhaltung der Haut- und Schleimhautintegrität bei. Ihre klinische Relevanz zeigt sich in der Behandlung von Infektionen und entzündlichen Erkrankungen. Zudem wird auf die Bakterienabwehr bei Pflanzen eingegangen, die ähnliche Mechanismen wie bei Tieren aufweist. Die Erforschung von AMPs könnte neue therapeutische Ansätze zur Bekämpfung von

Schlagworte

angeborene Immunabwehr antimikrobielle Peptide Innere Medizin Dermatologie bakterielle Abwehr klinische Relevanz endogene Abwehrmechanismen Antimicrobial Peptides Innate Immunity Skin Bacteria Plant Diseases Clinical Medicine Deutsches Ärzteblatt