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Tyrosinkinasen als Ziele neuer onkologischer Therapien

Müller-Tidow, C.; Krug, U.; Brunnberg, U.; Berdel, W.E.; Serve, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
403236
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller-Tidow, C.; Krug, U.; Brunnberg, U.; Berdel, W.E.; Serve, H.
Ausgabe
Heft 19 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Tyrosinkinasen sind Enzyme, die eine zentrale Rolle in der Signalübertragung innerhalb von Zellen spielen und an der Regulation von Zellwachstum, Differenzierung und Apoptose beteiligt sind. Ihre Dysregulation ist häufig mit der Entstehung von Krebserkrankungen assoziiert. In der Onkologie werden Tyrosinkinasen zunehmend als therapeutische Ziele betrachtet. Verschiedene Inhibitoren, die spezifisch auf diese Enzyme abzielen, haben sich in klinischen Studien als vielversprechend erwiesen. Diese neuen Therapien bieten die Möglichkeit, Tumorwachstum zu hemmen und die Prognose von Patienten zu

Schlagworte

Tyrosinkinasen onkologische Therapien Krebs Signaltransduktion Zielstrukturen Medikamente Tumorbiologie Therapieansätze Protein-Tyrosin-Kinasen Neoplasmen Antineoplastische Mittel Therapie Tumoren Deutsches Ärzteblatt