Allgemeinmedizinische Aspekte der Therapie mit Antipsychotika der zweiten Generation: Prolaktin-assoziierte Thrombosen
Wallaschofski, H.; Eigenthaler, M.; Lohmann, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Therapie mit Antipsychotika der zweiten Generation und deren Zusammenhang mit Prolaktin-assoziierten Thrombosen. Es wird erläutert, dass erhöhte Prolaktinspiegel, die durch bestimmte Antipsychotika verursacht werden können, das Risiko für thromboembolische Ereignisse erhöhen. Die Autoren betonen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überwachung der Prolaktinwerte bei Patienten, die mit diesen Medikamenten behandelt werden. Zudem wird auf die Bedeutung einer individuellen Therapieanpassung hingewiesen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren. Abschließend wird