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Akutes Herzinfarktrisiko bei mangelnder Clopidogrelgabe nach koronarer Stentimplantation: Clopidogrel soll Kardiologe verschreiben

Jakasovic, C.; Lenz, C.; Poetzsch, P.; Schelling, U.; Schelling, J.; Standl, A.; Sellmayer, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
403317
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jakasovic, C.; Lenz, C.; Poetzsch, P.; Schelling, U.; Schelling, J.; Standl, A.; Sellmayer, A.
Ausgabe
Heft 18 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das Risiko eines akuten Herzinfarkts bei Patienten, die nach einer koronaren Stentimplantation nicht ausreichend mit Clopidogrel behandelt werden. Clopidogrel ist ein wichtiges Medikament zur Hemmung der Thrombozytenaggregation und zur Verhinderung von thrombotischen Ereignissen. Studien zeigen, dass eine unzureichende Gabe von Clopidogrel das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen, insbesondere Herzinfarkte, erhöht. Daher wird empfohlen, dass Kardiologen die Verschreibung von Clopidogrel sicherstellen, um die Patienten vor möglichen schwerwiegenden Folgen zu

Schlagworte

Herzinfarkt Clopidogrel Stentimplantation Kardiologie Risikofaktoren Thrombozytenaggregationshemmer Myocardial Infarction Coronary Stenting Risk Factors Antiplatelet Agents Deutsches Ärzteblatt