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Gastrointestinale stromatumoren: Zweite Chance durch den Wirkstoff Sunitinib

Junker, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
403408
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Junker, A.
Ausgabe
Heft 17 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1188 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 17⏐27. April 2007 PHARMA G astrointestinale Stromatumoren (GIST) gehören zu einer seltenen Untergruppe von malignen Tumoren – den Sarkomen – , die durch die Entartung von Bindegewebszellen entstehen. Am häufigsten treten GIST im Magen auf (60 Prozent), gefolgt vom Dünndarm (25 Prozent), seltener in anderen Lokalisationen. Die Inzidenz dieser Tumoren liegt in Deutschland bei etwa 1 200 bis 1 600 Neuerkrankungen pro Jahr. Die überwiegende Mehrzahl von GIST

Schlagworte

Gastrointestinale Stromatumoren GIST Sunitinib Imatinib Tyrosinkinaseinhibitor Tumorprogression Nebenwirkungen Phase-III-Studie Gastrointestinal Stromal Tumors Tyrosine Kinase Inhibitors Neoplasms Drug Resistance Deutsches Ärzteblatt