CareLit Fachartikel

Interview zur sexualisierten Kriegsgewalt mit Ingeborg Joachim, Traumatherapeutin: Traumaarbeit – Ins Schweigen getrieben

Meyer, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
403434
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, P.
Ausgabe
Heft 16 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1074 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 16⏐20. April 2007 THEMEN DER ZEIT Frau Joachim, Sie haben für medica mondiale im Kosovo mit Frauen und Mädchen gearbeitet, die während des Krieges sexualisierte Gewalt erlitten haben. Was haben die Betroffenen berichtet? Joachim: Es gab Muster, die sich wiederholten: Armeeangehörige oder Paramilitärs kamen in die Dörfer, trennten Männer und Frauen, töteten die Männer sofort oder deportierten sie. Die Frauen wurden oft vergewaltigt. Einem anderen Muster

Schlagworte

sexualisierte Gewalt Kriegsgewalt Trauma PTBS Frauen Vergewaltigung psychosomatische Störungen soziale Isolation Hilfsangebote Selbstmord Anamnese Ressourcenorientierung Sexual Violence War Crimes Post-Traumatic Stress Disorder Women