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Plastische Chirurgie: Fachgesellschaft kritisiert Verursacherprinzip

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
403498
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 15 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 984 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 15⏐13. April 2007 Teile der zum 1. April in Kraft getretenen Gesundheitsreform seien rechtlich und ethisch bedenklich. Darauf verwies die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, Dr. med. Marita Eisenmann-Klein. Vor allem die vorgesehene Beteiligung von Patienten an den Folgekosten für medizinisch nicht indizierte Eingriffe berge große Probleme. Vermutlich müsse von Fall zu Fall gerichtlich

Schlagworte

Plastische Chirurgie Gesundheitsreform Verursacherprinzip Patientenbeteiligung Behandlungsfehler ästhetische Eingriffe Morbus Parkinson Arzneimittelbehörde Risikobekanntgabe Kinder- und Jugendmedizin Plastic Surgery Health Care Reform Patient Participation Treatment Errors Aesthetic Procedures Parkinson Disease