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Patientenverfügungen: Abgeordnete uneins

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
403569
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 14 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 14⏐6. April 2007 A 909 AKTUELL PATIENTENVERFÜGUNGEN Abgeordnete uneins Nach einer mehr als dreistündigen Grundsatzdebatte im Bundestag ist immer noch unklar, ob und wie der Umgang mit sogenannten Patientenverfügungen gesetzlich geregelt werden soll. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sprach sich für die uneingeschränkte Geltung schriftlicher Willenserklärungen aus. Auch in dem Entwurf der SPD-Arbeitsgruppe „Recht“ mit dem Vorsitzenden Joachim Stünker

Schlagworte

Patientenverfügungen Bundestag Gesetz Geltung Bundesärztekammer Ethikkommission Vaterschaft Abstammung Klärung Sorgerecht Willenserklärungen Behandlungsabbruch Advance Directives Legal Guardianship Patient Rights Ethics